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Christliche Tagungshäuser

Von der Pfarrscheune bis zum Hotel

Ein Urlauber sucht ein Herbergszimmer, die Kirchengemeinde plant eine Freizeit im Advent, der Streetworker sucht Gruppenräume für eine Jugendfreizeit, die CVJM-Leitung veranstaltet ein Fortbildungsseminar, das Jubelpaar wünscht sich ein schönes Ambiente für das Familienfest, der Aufsichtsrat benötigt Ruhe für eine Klausur. So verschieden die Anlässe sind, so beeindruckend ist die Vielfalt christlicher Begegnungsstätten: Kloster und Tagungsheim, Hotel und Bungalowdorf, Gästehaus und ausgebaute Pfarrscheune.

Das Besondere: Die Häuser werden von Menschen geführt, die sich zum christlichen Glauben bekennen und dies für ihre Gäste erlebbar machen. Kapelle oder Andachtsraum laden zur geistlichen Einkehr ein, die Mahlzeiten beginnen mit einem gemeinsamen Tischgebet, Hausbibliothek oder Büchertisch bieten eine Auswahl christlicher Literatur.

Träger sind Kirchengemeinden, christliche Vereine oder karitative Gesellschaften. Maßstab ihres Wirtschaftens ist der Mensch als unverwechselbares Geschöpf Gottes, Motivation der biblische Satz "Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt." (Hebräer 13,2).

Wissenswert

Eine Einkehr ohne Übernachtung ist in zahlreichen christlichen Cafés, Bistros oder Kneipen möglich. Sie verstehen ihr Engagement als Einladung zum Glauben, achten aber auch das Recht auf Distanz, das jedem Gast zusteht. Das "Netzwerk christlicher Cafés" wird von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) unterstützt.


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Publikationsdatum dieser Seite: Dienstag, 23. Januar 2018 14:47